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Unser Blog rund um Joomla!

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Wir werden in letzter Zeit immer häufiger Angerufen, da wir mit der Firma JOOM verwechselt werden. Diese betreiben die Webseite https://www.joom.com und haben nichts mit der Joomla-Agentur.de zu tun. Nutzer von JOOM suchen anscheinend bei Ihrer Suchmaschine nach "joom telefonnummer" oder "joom telefon". Komischerweise werden dann in den Suchmaschinen unsere Seiten gefunden. Da wir inzwischen fast täglich angerufen werden, haben wir uns zu diesem Blogbeitrag entschieden, um nochmal klar zu machen, das wir nicht JOOM sind. Uns können Sie gerne anrufen, wenn Sie wissen möchten, wie man mit dem zweitgrößten CMS der Welt, für uns das erstbeste CMS, eine eigene Webseite erstellen können :-)

WIR SIND NICHT DIE FIRMA JOOM

WIR SIND DIE JOOMLA AGENTUR

ES GIBT KEINEN TELEFONISCHEN SUPPORT FÜR JOOM

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Mit 83.000 registrierten Straftaten im Bereich der Cyberkriminalität zeigt auch das Jahr 2016, dass der Tatort Internet die Behörden vor eine sehr große Herausforderung stellt. Dabei handelt es sich lediglich um die gemeldeten Taten, die Dunkelziffer liegt weitaus darüber. Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass es sich bei der bekannten Cyberkriminalität lediglich um einen Bruchteil handelt. Der Gesamtschaden, der durch die Straftaten verursacht worden ist, liegt bei etwa 51 Millionen €.

Cyberkriminalität ist nach dem internationalen Terrorismus die größte Herausforderung

In der Rechtswissenschaft existiert noch keine Legaldefinition der Cyberkriminalität. Es werden allerdings solche Taten unter die Vorschriften subsumiert, bei denen die Kommunikations- sowie Informationstechniken ausgenutzt werden. Die Polizei differenziert bei ihrer Arbeit zwischen der Computerkriminalität im weiteren Sinn und im engeren Sinne. Letztere zeichnet sich dadurch aus, dass der Computer als Tatwaffe missbraucht wird, unabhängig davon, ob ein Internetzugang besteht oder nicht. Cyberkriminalität im weiteren Sinne wird häufig auch als Internetkriminalität bezeichnet. Hierbei ist das Internet selbst Tatwerkzeug. Unter der Computerkriminalität im engeren Sinne sind insbesondere der Computerbetrug, die Datenveränderung, das Ausspähen sowie Abfangen von persönlichen Daten, die Computersabotage oder das Fälschen von Beweis erheblichen Daten zu verstehen. Zu der Deliktsgruppe im weiteren Sinne zählen Markenrechts- und Urheberrechtsverletzungen, der Vertrieb von verbotenen Substanzen, die digitale Erpressung, die Verbreitung von kinderpornographischen oder gewaltverherrlichenden Inhalten sowie das unerlaubte Veranstalten von Glücksspielen. Aufgrund der Vielzahl von potentiellen Fällen versteht das Bundeskriminalamt die Cyberkriminalität als die größte Herausforderung nach der Verfolgung von islamistischem Terrorismus. Die Schätzungen von Wirtschaftsforschern belegen, dass durch Cybercrime ein volkswirtschaftlicher Schaden von mehreren Milliarden Euro verursacht wird. Betroffene Firmen oder Privatleute bringen die Vorfälle der Polizei häufig erst gar nicht zur Kenntnis.

Die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der repressiven Aufklärung

Die Technik von Internet und Computern hat sich innerhalb der letzten Jahre rasant fortentwickelt. Entsprechend spezialisiert sich auch die Cyberkriminalität zunehmend. Früher waren es oft Einzeltäter, die noch aus ihrem elterlichen Kinderzimmer heraus ein Ausrufezeichen setzen wollten, um sich innerhalb der Szene wichtig zu machen. Heutzutage handelt es sich um eine organisierte Kriminalitätsform, sodass die Angriffe gemeinschaftlich begangen werden. Die einzelnen Täter kennen sich untereinander oftmals gar nicht persönlich. Sie kommunizieren mit ihrem Nickname untereinander. Dabei werden potentielle Ziele im Kollektiv analysiert, um im passenden Moment gemeinsam zuzuschlagen. Diese professionelle Arbeitsweise erschwert die Arbeit der Ermittler. Selbst das Ergreifen eines Täters dieser Organisationen hätten nicht den gewünschten Effekt. Vielmehr würde die repressive sowie präventive Strafverfolgung gefährdet werden, weil sich die übrigen Mitglieder des kriminellen Zusammenschlusses in den Hintergrund begeben würden. Sie bleiben allerdings aktiv, wobei sie noch effektivere Abwehrmechanismen in ihre Machenschaften integrieren. Erfolgreich ist daher ausschließlich die Überführung der gesamten Organisation. Ein weiteres Problem ist, dass die Täter Hilfsmittel bedienen, die auch vom friedlichen Teil der Bevölkerung genutzt werden. Insbesondere Messenger sind ideale Kommunikationswerkzeuge, um sich gezielt für die nächste Tat zu verabreden. Auf diese Daten können die Ermittler aufgrund von datenschutzrechtlichen und grundrechtlichen Bestimmungen nicht ohne Weiteres zugreifen. Ein neues Gesetz soll den Polizeibeamten neue Ermittlungsmethoden eröffnen. Die Befugnisse des Bundeskriminalamtes wurden erweitert, sodass online Durchsuchungen sowie die Quellentelekommunikationsüberwachung nunmehr rechtlich möglich sind. Dennoch bleiben Kriminelle insbesondere im World Wide Web selbst nicht untätig. Und die Novellierungen setzen stets voraus, dass die Kriminalität von Deutschland aus begangen worden ist. Die Realität zeigt allerdings, dass die Täter häufig aus dem Ausland agieren. Nichtsdestotrotz handelt es sich um sehr wichtige Schritte, um den Kampf gegen die Cyberkriminalität zu führen. Dazu zählt auch die Einrichtung der Zentralen Stelle für Informationstechnik. Dieses Kompetenzzentrum arbeitet bereits an der Verschlüsselungsumgehung bestimmter Internetdienste. Unerlässlich ist allerdings, dass jeder Internetnutzer auch private Vorkehrungen trifft. Diese sollten idealerweise über die Verwendung von Sicherheitssoftware hinausgehen.

Wartungsverträge schützen Menschen vor Angriffen aus dem Internet

Das Vorgehen der Hacker ist in den vergangenen Jahren immer aggressiver geworden. Ein Angriff aus dem Internet für den Betroffenen oft weitreichende Konsequenzen. Die Statistik sowie die Einschätzung des Bundeskriminalamtes zeigen, dass diese Kriminalitätsform noch lange nicht in den Griff zu bekommen ist. Mit einem Joomla Wartungsvertrag können sich Computer- und Internetnutzer in Zukunft vor den Übergriffen aus der digitalen Welt schützen. Die Joomla Sicherheit basiert auf drei verschiedenen Säulen. Zunächst sollen die Angriffe bereits präventiv abgewehrt werden, damit sie keinerlei Schäden anrichten können. Des Weiteren werden Probleme frühzeitig erkannt, damit der Vertragspartner rechtzeitig reagieren kann. Bei einem Problemfall wird das System wieder hergestellt. Das kann beispielsweise bei der Konkurrentensabotage sehr nützlich sein. Hierbei werden häufig ganze Webseiten gelöscht oder fragwürdige Inhalte auf die entsprechenden Internetseiten hochgeladen. Dies können exemplarisch politisch diffamierende Äußerungen sein. Ferner werden die Kundendaten gehackt, um diesen unendlich viele Spam-Mails zukommen zu lassen. Faktisch wird der Computerbetrieb damit vollständig lahmgelegt. Derartige Risiken minimiert der Joomla Wartungsvertrag. Dabei wird das System regelmäßig durch Updates geschützt. In Echtzeit wird der Computer gewissermaßen durch eine Überwachungskamera geschützt, um auftretende Probleme sofort zu erkennen. Von der Datenbank sowie den hinterlegten Dateien werden regelmäßig Updates gemacht, sodass der Nutzer jederzeit ein Backup davon machen kann. Insbesondere Unternehmen können sich durch diese Schutzmechanismen vor finanziellen sowie rechtlichen Konsequenzen schützen. Wird bei einem Angriff beispielsweise sittenwidriges Material auf den Computer des Opfers geladen, droht ihm im schlimmsten Fall noch eine strafrechtliche Verfolgung. Es sei denn, der Betroffene kann glaubhaft Beweise dafür vorbringen, dass die Dateien nicht von ihm selbst stammen. Ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen wird diese Beweisführung vor Gericht zumindest sehr schwierig sein.

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Wer eine Homepage betreibt und möchte, dass diese in der Google-Suchmaschine möglichst hoch gelistet wird, trifft sehr rasch auf das Schlagwort SEO-Optimierung. SEO steht für "Search Engine Optimized" und bedeutet, dass die Seite so gestaltet ist, dass sie vom Google-Bot als hochwertig und nützlich für den User eingestuft wird. Je besser der Inhalt einer Website der Einschätzung des Google-Algorithmus nach zu einer Suchanfrage passt, desto höher ist deren Platz im Ranking auf der Suchergebnisseite.

Helfen können bei diesen Optimierungen sogenannte CMS, "Content Management Systems". Joomla Onpage bietet ein solches Content-Managementsystem mit vielen unterschiedlichen Features, um Internetseiten ganz einfach SEO-optimiert zu gestalten.

Was bedeutet Onpage-SEO?

Bei der suchmaschinenfreundlichen Gestaltung von Webinhalten unterscheidet man zwischen Onpage- und Offpage-Optimierung. Bei der Offpage-SEO beschäftigt man sich hauptsächlich mit sogenannten Backlinks, also Links, die von externen Seiten auf die zu optimierende führen. Je mehr Backlinks es gibt, desto besser wird die Website von Google bewertet. Dabei zählt aber auch die Qualität der Links. Wichtig ist hierbei beispielsweise, dass die essentiellen Keywords auch in den Überschriften erwähnt werden. Denn diese Überschriften werden von vielen Bloggern und Social Websites als Linkname benutzt.

Onpage-Optimierungen sind die wesentlichen Faktoren für ein gutes Suchmaschinen-Ranking und stellen sich vielseitiger dar als die Offpage-Methoden. Sie lassen sich von den Autoren des Textinhalts einer Website besonders stark beeinflussen. Die wichtigste und auch bekannteste Maßnahme ist die gezielte Verwendung von sogenannten Keywords, also bestimmten Schlagwörtern, nach welchen der User mittels Google oder anderen Suchmaschinen sucht. Doch es gibt auch noch zahlreiche andere Faktoren, die man mit Joomla SEO sehr leicht und übersichtlich anpassen kann.

Was sind die wichtigsten Onpage SEO-Techniken?

Meta-Titel und Meta-Beschreibung

Unter Meta-Information versteht man eine kurze Beschreibung eines größeren Informationsvolumens. Bei der SEO bezeichnet man damit den in der Suchmaschinenliste angezeigten Titel einer Website und den darunter stehenden, kurzen Informationstext. Wer schon einmal etwas mittels Google gesucht hat, weiß, wie wichtig dieser kurze, meist grau gefärbte Text bei der Auswahl der Ergebnisse sein kann. Er entscheidet – gemeinsam mit einem einprägsamen, "knackigen" Meta-Titel – darüber, ob der User das Ergebnis anklickt oder nicht.

Die Joomla Onpage Einstellungen ermöglichen ein ganz einfaches Anpassen dieser Informationen. Der Seitentitel (auch Meta-Title) kann dabei aus etwa 55 – 70 Zeichen bestehen und die wichtigsten Keywords beinhalten. Das Hauptkeyword sollte dabei an erster Stelle stehen. Dabei sollte der Webseitentitel im Optimalfall jedoch nur einmal auf der ganzen Website vorkommen.

Bei der Meta-Beschreibung (Meta-Description) können in einem Umfang von maximal 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen) eine Handlungsaufforderung und eine Zusammenfassung des Webseiteninhalts gestaltet werden. Um auffälliger zu sein, können Unicode-Zeichen wie Häkchen oder Pfeile verwendet werden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Meta-Description nicht direkt von Google-Algorithmus bewertet wird, Google jedoch das Klickverhalten der User erfasst. Und durch eine gute Metabeschreibung wird ein Suchergebnis wesentlich häufiger geklickt.

Überschriften in H1 und H6

Jede Landingpage einer Website sollte eine aussagekräftige H1-Überschrift haben, allerdings immer nur eine pro Seite. Alle weiteren Zwischenüberschriften sollten formrichtig mit Hx formatiert werden. Der Google-Bot wertet die häufige Verwendung von Zwischenüberschriften und Absätzen positiv, zudem ist ein solcher Text leserfreundlicher. Die Joomla Suchmaschinenoptimierung bietet verschiedene, fertige Templates an, die die Seitenüberschriften automatisch mit H1 formatieren. Über den Editor können auch ohne HTML-Kenntnisse die Überschriften ganz leicht in H1 bis H6 eingestellt werden.

Das Internet lebt von Bildern

Bilder sind besonders wichtig für die ansprechende Gestaltung von Websites. Auch Google sieht Bilder gerne, oft landen User auch über die Bildersuche auf bestimmten Seiten. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten:

- Die Bilddateien sollten nicht zu groß sein, damit sie schnell geladen werden können. Vor der Einbindung in eine Website sollte man Bilddateien also unbedingt entsprechend verkleinern. Zu lange Ladezeiten verschlechtern die Google-Bewertung und ärgern auch die User.

- Die Datei sollte einen sinnvollen Namen besitzen und nicht nur eine automatisch generierte Nummerierung oder einen Datumscode. Am besten ist natürlich ein Dateiname, welcher mit dem Bildinhalt zusammenpasst.

- In Bilddateien ist auch häufig eine kurze Bildbeschreibung versteckt, der sogenannte Alt-Tag. Die Joomla Suchmaschinenoptimierung ermöglicht das Eingeben und Verändern einer solchen Bildbeschreibung über den Editor.

Brotkrümel auf der Homepage

Die sogenannte Breadcrumb-Navigation trägt sehr gut zu einem hohen Suchmaschinenranking bei und hilft den Usern bei der Orientierung. Die Breadcrumb-Navigation macht den Weg durch die Homepage über mehrere interne Links nachvollziehbar und der Besucher findet schneller wieder zur Startseite oder anderen Ebenen zurück. Der Google-Bot wertet eine hohe interne Webseiten-Verlinkung positiv.

Die URL-Struktur sollte sauber sein

Wie bereits oben erwähnt, zählt die SEO-Anpassung der URL-Struktur eher zu den Onsite-Optimierungstechniken, aber die Grenzen sind fließend. Für die Bewertung der Suchmaschine ist eine "saubere" URL ein wichtiger Bewertungsfaktor. Joomla SEO bietet hierzu einige nützliche Tools, welche über die Funktion "Suchmaschinenfreundliche URL" mit nur einem Klick aktiviert werden können. Dieses Tool verändert die URL, indem es unnötige Teile wie z. B. "index.php" oder ".html" verschwinden lässt. Auch die korrekte Darstellung von Sonderzeichen wie Umlauten oder chinesischen Zeichen ist möglich, kann jedoch bei der deutschen Sprache zu Problemen im Browser führen. Diese Funktion wird eher für andere Sprachen verwendet.

Das Wichtigste zuletzt: der Content

Den Inhalt einer Website sollte man nicht für den Google-Bot, sondern für die User verfassen. Der Inhalt des gebotenen Textes ist daher der wichtigste Aussagewert für die Qualität einer Homepage. Neben der korrekten Darstellung von Informationen und interessanter Formulierung sollten Übersichtlichkeit und schnelle Wissensvermittlung im Vordergrund stehen. Sonst kann es sein, dass die Besucher rasch das Interesse an der Seite verlieren.

Mit dem Joomla CMS kann besonders einfach neuer Inhalt für Website erstellt werden. Joomla SEO hilft dabei, das Ranking der Seite durch die Einhaltung der wichtigsten SEO-Regeln zu verbessern.

Das Ranking der Suchmaschinen sucht auch nach sogenannten "Unique-Content", also Inhalt, der in dieser Form einzigartig ist. Kopierte Textstellen von anderen Websites sind ein absolutes No-Go.

Die Schlagwörter oder Keywords, die von den Usern über die Suchmaschine eingegeben werden, sollten auf der Website im richtigen Verhältnis vorkommen. Die Keyword-Dichte gibt dem Google-Bot Informationen darüber, wie stark ein bestimmtes Thema auf der Seite behandelt wird. Dadurch weiß die Suchmaschine dann, ob der Inhalt für den User nützlich sein könnte und zu seiner Suchanfrage passt. Dabei sollten die Keywords allerdings nicht zu dicht in den Text gepackt sein, da dieser sonst weniger hochwertig im Inhalt wirkt. Je länger ein Text ist, desto häufiger können die entsprechenden Keywords darin verwendet werden.

Was beeinflusst den Google-Bot noch?

Der Google-Algorithmus erfasst viele Faktoren, um eine Website zu bewerten und entsprechend im Ranking darzustellen. Ein wichtiger Messwert für die Qualität eines Webseiteninhalts sind für Google die enthaltenen Links. Diese werden bewertet nach ihrer Anzahl und Qualität sowie dem verwendeten Ankertext (der Text, in welchem anklickbare, also verlinkte Worte enthalten sind). Eine hohe interne Verlinkung wird auch gern gesehen und macht dem User das Navigieren auf der Website einfacher.

Die Qualität einer Website wird von Google auch über das Nutzerverhalten bewertet. Kehrt ein User nach einem kurzen Blick auf die Seite sofort zur Suchmaschine zurück, wird dies von Google als "Short Click" registriert und negativ bewertet. Man nennt dies "Return to SERP Rate", wobei SERP für "Search Engine Ranking Page" steht, also die Suchmaschinen-Ergebnisliste bezeichnet. Allgemein tragen hohe Besucherzahlen zu einer guten Bewertung eines Suchergebnisses bei.

Ein weiteres Tool, welches von Suchmaschinen positiv bewertet wird, ist eine Sitemap. Diese kann gut in der Fußzeile einer Website versteckt werden und bietet eine Übersicht über alle Unterseiten einer Homepage.

Selbstverständlich müssen Sie sich nicht mit all diesen Aufgaben herumschlagen und können unsere Joomla SEO Techniken einfach buchen. Denn es gibt noch viel mehr zu tun als diese grobe Übersicht!

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Das Content Management System Joomla zählt besonders im deutschsprachigen Raum zu den erfolgreichsten und am meisten genutzten Systemen für die Erstellung und Pflege von dynamischen Webseiten. Es erfreut sich vor allem deswegen einer so großen Beliebtheit, weil es eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Individualisierung, eine große Community und eine einfache Funktionsweise benutzt. Was die wenigsten Benutzer wissen, ist die lange Geschichte die hinter der Entwicklung steht und dazu geführt hat, dass das System in seiner heutigen Form so erfolgreich ist.

Von Mambo zum Content Management System Joomla

Die ersten bekannten Versionen von Joomla wurden noch unter dem Namen Mambo veröffentlicht. Schon hier hatte das CMS die heutigen Grundzüge und auch in späteren Zeiten wurden viele Erinnerungen an den alten Namen gepflegt. Sogenannte Mambots waren zum Beispiel noch für lange Zeit der Name für die Plug-Ins, die in dem CMS genutzt werden konnten. Allerdings war es ein Unternehmen, das die Namensrechte für diese Entwicklung gehalten hat. Nach einigen Differenzen mit dieser Firma und entsprechenden Problemen mit der eigenen Community kam es zum Bruch der Entwickler mit dem Unternehmen. Ein großer Teil der an dem Projekt Mambo beteiligten Personen schied aus dem Team aus und suchte sich eine neue Plattform: Joomla.

Die Anfänge im neuen CMS Joomla

Der Name Joomla wurde aus der Sprache Swahili entnommen und bedeutet so viel wie "alle zusammen", womit der Zusammenhalt der Joomla-Gemeinde unterstrichen werden soll. Nach dem Ausstieg aus der Mambo-Plattform wurde am 01. September 2005 die erste Version von Joomla angekündigt. Dabei handelt es sich in der ersten Version um eine aufgebohrte Version von Mambo, die nur an einigen Stellen verändert und mit verschiedenen Funktionen erweitert wurde. Von diesem Punkt an arbeitet die Community gemeinsam daran, die Ebene von Mambo aus dem Code verschwinden zu lassen und vollständig auf ein neues System zu setzen. Das Ziel war dabei eine Veröffentlichung, die alleine auf den neuen Kern setzt.

Bereits 2008 erschien die Version 1.5 von Joomla, die nun nicht mehr auf Mambo basierte und kaum noch Inhalte aus dem gleichen Quellcode hatte. Inzwischen ist mit den Versionen 3.0 und der letzten Version 3.6, die 2016 veröffentlicht wurde, ein erheblicher Schritt in der Entwicklung getan. Dabei hat man sich in jeder Version darauf konzentriert, wichtige Trend bei der Entwicklung in das neue System einzubauen und somit für die Nutzer immer die beste Erfahrung bei der Nutzung von Joomla zu bieten.

Was sind die besonderen Vorteile von Joomla?

Einer der Gründe, warum Joomla so gerne und viel in der Welt eingesetzt wird, ist mit Sicherheit die Möglichkeit, das System ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Bereits in den Zeiten, in denen es noch unter dem Namen Mambo verfügbar war, waren die Ergänzungen in einer hohen Zahl vorhanden. Die Benutzer haben also die Möglichkeit, die ohnehin in starker Ausführung vorhandenen Grundfunktionen einfach und mit wenigen Klicks zu ergänzen. Die Webseite wird auf diese Weise nicht überlastet, wenn man eine eher schlanke Struktur haben möchte. Gleichzeitig bietet sich Joomla sowohl für einen Blog als auch für ein umfassendes Portal an. Dabei spielt auch die Community eine große Rolle: Sowohl die Templates als auch die Plug-Ins werden nicht nur von Unternehmen entwickelt. Sie kommen auf Opensource-Basis von freiwilligen Entwicklern und werden gemeinsam mit der hohen Zahl von Experten innerhalb der Joomla-Gemeinde verbessert und gewartet.

Joomla mit der Unterstützung einer Agentur einrichten

Da Joomla mit einer so großen Zahl an Funktionen und Möglichkeiten angeboten wird, kann es sich als Betreiber einer Webseite durchaus lohnen, sich bei der Einrichtung und bei der Gestaltung beraten zu lassen. Dabei geht es nicht nur um das Hosting, das dafür sorgen soll, dass die Möglichkeiten auch mit der besten Performance genutzt werden können. Die Einrichtung von einem guten Design ist ebenso wichtig wie die passende Gestaltung von Plug-Ins und die richtige Konfiguration im Sinne von Technik und Optimierung für Suchmaschinen. Eine Agentur hilft dabei, ein passendes Konzept zu erstellen und im Anschluss das Content Management System nach den eigenen Bedürfnissen einzurichten. So ist Joomla auch für die eigene Präsenz im Internet die richtige Basis und bietet den Grundstein für Erfolg mit Projekten im World Wide Web.

Im Dezember 2016 habe ich mit dem Relaunch der Joomla Agentur begonnen und 6 Monate später ist es nun geschafft! Nach ca. 300 Stunden an Analyse, Forschung, Arbeit und ständigem Ausprobieren, können wir zumindest die neueste Version veröffentlichen. Mit unseren eigenen Stundensätzen hätte dieser Relaunch mindestens 24000€ gekostet. So ist unsere Seite besser als je zuvor und alles wurde überarbeitet. Insgesamt ist die Seite zielgerichteter auf die einzelnen Kundensegmente zugeschnitten, lädt schneller, ist besser für Suchmaschinen optimiert, technisch sauberer, bietet ein Anfrage-System und bietet eine stabile Grundlage für weitere Verbesserungen.

So werden in Zukunft weitere Dienstleistungen hinzugefügt und die vorhandenen verfeinert. Die Joomla Managed und Joomla Marketing Pakete sind in Vorbereitung. Anpassungen und Optimierungen am Design wird es auch geben. Am meisten freuen wir uns auch auf insegesamt 4 neue Kooperationspartner. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und haben dieses Jahr uns dazu entschlossen, eine Kooperation einzugehen. Durch diese Zusammenarbeit wird es uns möglich, noch größere Projekte umzusetzen. Es erwarten uns spannende Monate und wir würden uns über Anregungen und Kritik sehr freuen.

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