Sonntag, 12 September 2010 09:52

Joomla Erweiterungen - Fluch und Segen zugleich

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Joomla Erweiterungen - Fluch und Segen zugleich

In diesem kleinen Beitrag, wollen wir die Joomla User für die maßvolle Benutzung von Joomla Erweiterungen sensibilisieren. Wir haben in letzter Zeit immer mehr Anfragen bezüglich der Umstellung von Joomla 1.x Webseiten auf Joomla 1.5. Wenn wir uns dann bei Joomla 1.x Installationen ins Backend schauen, reicht die Listen Länge der Erweiterungen kaum noch aus um alle Komponenten, Module, Plugins darzustellen. Teilweise ist durch die Vielzahl an Komponenten keine automatische Migration möglich und muss somit in händischer und mühsamer Kleinstarbeit (Copy & Paste) erledigt werden.

Wie gehen wir bei einem neuen Webdesign Projekt vor um so etwas zu vermeiden? Wir versuchen nicht mehr als 4 oder 5 Komponenten zu benutzen. Der komplette Inhaltsbereich ist mit K2 und Overrides aufgebaut. Die restlichen Komponenten sind Zuspieler und können bei Bedarf leicht ersetzt werden, z.B. Backup Komponenten, Sitemap Komponenten, Slider. Durch K2 konnten wir auch bei vielen Kundenprojekten die Anzahl der Komponenten auf nur 1-2 zusätzliche Komponenten reduzieren. Dazu haben wir einfach Overrides für K2 geschrieben, die z.B. die Portfolio Komponente, Weblinks Komponente, Blog Komponente, Galerie Komponente, Download Komponente ersetzt hat.

Man kann schon erahnen welche Vorteile diese Vorgehensweise mit sich bringt. Weniger Erweiterungen, sind weniger potentielle Lücken, weniger Updates, weniger Benutzeroberflächen, usw. Überlegen Sie sich gut was sie brauchen und wie Sie es mit möglichst wenigen Komponenten erledigen können. Bei der nächsten Migration dankt Ihnen Ihre Webdesign Agentur und Ihr Geldbeutel.

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